Kennt jemand Guntram Vater…nicht?

Ich zumindest kenne niemanden, welcher mit solchem Wissen und solcher Kennerschaft und Begeisterung unseren Blick auf das Rottweil von früher zu lenken und richten vermag. Guntram Vater scheint jeden Baum und jeden Stein zu kennen. Kein Winkel in unserer Stadt blieb ihm verborgen. Und er verfügt über erstaunliches Detailwissen.

Zusammen mit Civitis organisierte Guntram Vater die Blickwinkeltour auf dem Höllensteinsaumpfad.

Vom Schützenhaus in der Au über die Höllensteinquelle bis hin zum Höllenstein mit anschließender Hock am Weinberg.

Bei dieser geführten Kurz-Wanderung über ca. 3,5 km betrachtet man Rottweil einmal von außen. Nachahmung unbedingt empfhohlen.

Nur einen Steinwurf von der historischen Innenstadt entfernt eröffnet eine Kurzwanderung auf dem „Höllensteinsaumpfad“ ganz neue Blickwinkel auf Rottweil. 3,5 Kilometer wanderten wir auf einem naturnahen Panoramaweg, von dem aus die markante Höhenlage der einst wehrhaften Stadt so richtig spürbar wird. Schon zu früheren Zeiten holten sich Kupferstecher, Maler und Fotografen an diesem besonderen Ort Inspiration für ihre Arbeit. Heute schaffen eigens positionierte Schilder den richtigen Rahmen für besonders schöne Fotomotive.
Dieser Weg, vor allem geführt, ist eine großartiger Tour. Touristinfo Stadt Rottweil.

Neben dem Parkplatz am Schützenhaus führt ein Fußpfad leicht bergan in den Wald hinein. Nach etwa 300 Meter erreicht man die Anhöhe und kommt auf ein Sträßchen, das von der Tafelgasse herführt.
Wendet man nun den Blick zurück, so bietet sich die klassische Stadtansicht von Osten (1).
Nach kurzer Erholung gehen wir nun nach links am Waldrand entlang und erreichen nach etwa 80 Meter den nächsten Aussichtspunkt (2). Hier zeigt sich ein weiteres wahres Postkartenmotiv.
Vor der pittoresken Stadtsilhouette fließt der Neckar unter der historischen Schindelbrücke durch und direkt auf den Betrachter zu. Hier wird die Ansicht auf die „einst wehrhafte Stadt, auf einem Felsplateau gelegen“, zum Erlebnis.
Wir gehen nun den schmalen Waldweg weiter in Serpentinen abwärts und gelangen in eine kleine Talsenke. Unterhalb sehen wir den Neckarsteg, queren aber die Talsenke und gelangen über einen kurzen Anstieg mit Stufen zu einem weiteren Aussichtspunkt (3) über der Au. Hier ermöglicht die Ruhebank eine kurze Rast.
Der Panoramaweg führt nun am Steilabhang entlang und ist durch ein Geländer gesichert. Nach 300 Meter kommen wir an der Höllensteinquelle
An mehren Stellen laden die von Jürgen Knubben gestalteten „Panoramafenster“ ein, den Blick auf Rottweil zu lenken.

https://www.tourismus-rottweil.de/…/blickwinkeltour-auf…

https://www.schwaebischealb.de/…/panoramaweg…

Und sehr zu empfehlen:

Die 1950er Jahre in Rottweil

https://www.dominikanermuseum.de/ausstellungen


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